Andromeda’s Descendants

Rassen

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Menschen

Homo sapiens sapiens, sprich: gewöhnliche Menschen.

Nietzscheaner

Homo sapiens invictus. Humanoide, von den Menschen abstammende Rasse. Genetisch verändert und verbessert, um unter allen Umständen zu überleben. Das Wichtigste im Leben eines jeden Nietzscheaners ist es, möglichst viele Kinder mit möglichst perfekten Partnern zu haben. Die Partnerwahl erfolgt daher streng nach den Gesetzen der Genetik, um eine stetige Verbesserung der Gene zu erreichen. Die Frauen wählen die Männer. Für Männer ist es die höchste Ehre, den Titel „Ehemann und Vater“ führen zu dürfen. Polygamie ist üblich. Der Anführer eines Clans – der „Alpha“ – hat gewöhnlich auch die meisten Frauen. Eine neue Verbindung muß allerdings von der Matriarchin des Clans genehmigt werden. Ihr bleibt die endgültige Entscheidung vorbehalten.

Magog

Eingeschlechtlich. Vermehrung durch Implantation von Eiern in den paralysierten Leib eines Wirts (gewöhnlich vernunftbegabte Lebewesen). Die sich aus den Eiern entwickelnden Larven ernähren sich von den Innereien des Wirtskörpers. Wenn sie schlüpfen, wird der Wirt dabei getötet. Jeder Magog trägt in seinen Genen einen Teil der DNS seines Wirts.

Than-Thre-Kull (Than)

Insektoide – genauer: ameisenhafte – Wesen. Staatenbildend. Strenges Kastensystem. Hermaphroditen. Fortpflanzung erfolgt durch Ablegen und nachfolgender Befruchtung von Eiern in großen Gruppen. Die daraus schlüpfenden Larven verpuppen sich, wenn sie die ersten Monate überleben und schlüpfen nach ihrer Metamorphose als erwachsene Than.

A. I. (Artificial Intelligance – künstliche Intelligenz)

Künstliche Wesen, die aber in unterschiedlichen Graden über Intelligenz und Gefühle verfügen. Es gibt Androiden, Roboter, Cyborgs, Computerprogramme und Raumschiffe mit eigenem Bewußtsein sowie Ansammlungen von Maschinenteilen mit kollektiver Intelligenz. Im Commonwealth hatten A.I.s ab einer gewissen Bewußtseinsstufe die gleichen Rechte wie organische Wesen. Viele Kriegsschiffe der High Guard waren mit einer eigenen Persönlichkeit ausgestattet.

Nightsider

Nachtaktiv. Schwache Sehkraft (besonders in Tageslicht), dafür sehr gutes Gehör. Eingeschlechtlich. Vermehrung durch Parthenogenese (Jungfernzeugung). Die Jungtiere entwickeln sich in großen Schwärmen in den Ozeanen ihrer Geburtswelt (entsprechend in etwa den terranischen Kaulquappen). Sie folgen rein ihrem Instinkt, fressen alles Erreichbare auf und fügen so ihrer Umgebung große Schäden zu. Schließlich fressen die stärksten Jungtiere ihre schwächeren Geschwister. Erst mit Erreichen des Erwachsenenalters entwickeln Nightsider Intelligenz und ein eigenes Bewußtsein.

Perseiden

Humanoide mit grauer Haut und stark ausgeprägtem Kinn. Wenig kriegerisch, dafür ausgezeichnete Wissenschaftler, Lehrer und Administratoren. Perseiden sind Zwitter, d.h. jeder kann sowohl Nachkommen zeugen als auch austragen.

Vedraner

Vierbeiner mit humanoidem Oberkörper (ähnlich den mythologischen Zentauren). Rumpf und Kopf sind von fedrigen Daunen bedeckt. Männer haben zudem einen Kopfschmuck aus langen bunten Federn, die sich auch am Rückrat entlangziehen. Stark ausgeprägtes Matriarchat. Polyandrie ist üblich.

Castalianer

Ursprünglich Menschen, von denen ein Teil genetisch so verändert wurde, daß sie nun unter Wasser leben. Die Wasseratmer sind die vorherrschende Spezies; außerdem gibt es noch Luftatmer, die allerdings meist eine geringere soziale Stellung haben.

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